Die Buchhaltung eines Restaurants ist komplex: Mehrwertsteuer in verschiedenen Stufen (5,5 %, 10 %, 20 %), Lagerbestandsverwaltung, zahlreiche Kassenbons, Personalverwaltung (Überstunden, Pausen).
Für ein kleines Restaurant oder einen Start-up wird die vollständige Auslagerung empfohlen. Ein Steuerberater kostet zwischen 1.500 € und 3.000 € pro Jahr, aber er vermeidet kostspielige Steuerfehler und gibt Ihnen Zeit.
Wählen Sie einen Steuerberater, der mit der Gastronomie vertraut ist. Er kann Sie über Kennzahlen des Sektors, die spezifischen Sozialabgaben (HCR) und mögliche Optimierungen beraten.
Die interne Revision (einen Buchhalter einstellen) wird erst dann rentabel, wenn eine gewisse Größe erreicht ist (Restaurantgruppe, Umsatz > 2-3 Mio. €). Zuvor kann ein teilzeitlicher Verwaltungsassistent helfen, die Unterlagen für den Steuerberater vorzubereiten.
Nutzen Sie moderne Tools, die sich mit Ihrer Kasse (Zettle, Tiller, etc.) und Ihrer Bank verbinden. Die automatische Rechnungsentnahme und die automatisierte Buchhaltungsexport reduzieren die Bearbeitungsgebühren für Ihren Steuerberater.
Werden Sie Teil der Fooderise-Community
Erhalten Sie weitere Tipps wie diesen direkt auf WhatsApp. Kostenlos, ohne Spam.
Kanal beitretenEine Korrektur oder ein Vorschlag?
Sie sind Anbieter, Gastronom oder Branchenexperte und haben etwas entdeckt, das korrigiert oder ergänzt werden sollte? Helfen Sie uns, diesen Artikel aktuell zu halten.
Verbesserung vorschlagen