Die Fotos von Gerichten sind der wichtigste Faktor bei Kaufentscheidungen auf Plattformen. Ein Gericht ohne Foto wird um 60 % seltener bestellt. Die gute Nachricht: Ihr Smartphone reicht für Fotos von guter Qualität.
Das natürliche Licht ist Ihr größtes Kapital. Stellen Sie das Gericht in der Nähe eines Fensters, abseits des Schattens (kein direktes Sonnenlicht). Sanftes, diffuses Licht ist ideal für die kulinarische Fotografie.
Der 45-Grad-Winkel ist für die meisten Gerichte am ansprechendsten. Er zeigt das Volumen, die Texturen und die Farben. Verwenden Sie die Oberansicht für flache Speisen (Pizzas, Schalen, Salate).
Die Substanz ist genauso wichtig wie das Gericht. Ein neutraler Hintergrund (helles Holz, Marmor, Schiefer) setzt das Essen in Szene, ohne es abzulenken. Vermeiden Sie Tischdecken mit Mustern, überladene Hintergründe oder glänzende Oberflächen.
Die Komposition: Füllen Sie den Rahmen mit dem Gericht. Keine großen leeren Flächen. Fügen Sie ein oder zwei Kontextelemente (frische Kräuter, Gewürze, Werkzeug) hinzu, um eine Atmosphäre zu schaffen, ohne sie zu überladen.
Die Nachbearbeitung: erhöhen Sie die Helligkeit leicht um (+10 %), den Kontrast um (+5 %) und die Sättigung um (+10 %). Filtern Sie nicht übermäßig – das Gericht sollte so aussehen, wie es der Kunde erhalten wird.
Rejoignez la communauté Fooderise
Recevez plus de conseils comme celui-ci directement sur WhatsApp. Gratuit, sans spam.
Rejoindre la chaîneUne correction ou une suggestion ?
Vous êtes éditeur, restaurateur ou expert du secteur et vous repérez une information à corriger ou à compléter ? Aidez-nous à tenir cet article à jour.
Proposer une amélioration