Lieferplattformverträge sind Übereinstimmungsverträge: Sie unterzeichnen sie so wie sie sind. Aber einige Elemente sind verhandelbar, insbesondere wenn Sie ein erhebliches Volumen generieren.
Der Provisionssatz ist der Hauptpunkt. Für Bestellungen über 300 pro Monat vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Kundenbetreuer, um über einen bevorzugten Satz zu sprechen. Bereiten Sie Ihre Zahlen vor.
Die Sichtbarkeit ist verhandelbar. Die Plattformen bieten Premium-Investitionen (Hervorhebung auf der Startseite, “Beliebt”-Badge) an, die manchmal im Austausch für eine Volumenausgabe angeboten werden.
Die Zahlungsbedingungen sind ebenfalls ein Hebel. Der Standard ist eine wöchentliche Überweisung, aber Sie können eine tägliche Zahlung aushandeln, um Ihre Liquidität zu verbessern.
Exklusivitäten sind zu besprechen: Einige Plattformen bieten reduzierte Sätze (-3 bis -5 Punkte) im Austausch für eine Exklusivität von 6 oder 12 Monaten. Berechnen Sie, ob die Gewinnsteigerung die Verlustquote des Volumens auf anderen Plattformen kompensiert.
Dokumentieren Sie immer schriftlich alle Vereinbarungen. Account Manager wechseln häufig und mündliche Vereinbarungen gehen verloren. Fordern Sie immer eine E-Mail-Bestätigung an.
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