Die Verpackung ist der letzte Glied in der Kette vor dem Kunden. Ein exzellentes Gericht, das schlecht verpackt ist, wird kalt, zerdrückt oder verschüttet ankommen. Die Investition in gute Verpackungen ist eine direkte Investition in die Kundenzufriedenheit.
Für warme Speisen bevorzugen Sie Behälter aus doppelwandigem, braunem Karton oder aus Bagasse (Zuckerrohrfaser). Diese Materialien halten die Wärme besser als Plastik und sind umweltfreundlicher. Vermeiden Sie Polystyrol, da es den Geschmack der Lebensmittel beeinträchtigt.
Die Trennung der Elemente ist entscheidend. Die Saucen müssen in separaten Behältern sein, die Salate von den warmen Gerichten getrennt, die Pommes Frites in einem belüfteten Fach, um Kondensation zu vermeiden. Ein gut compartimentiertes Gericht kommt in gutem Zustand an.
Testen Sie Ihre Verpackungen, bevor Sie sie einsetzen. Bestellen Sie Ihre eigenen Gerichte zur Lieferung und bewerten Sie: Temperatur bei Ankunft, Präsentation, mögliche Undichtigkeiten, Öffnungsfreundlichkeit. Dieser Praxistest deckt unentdeckte Probleme in der Küche auf.
Verhandeln Sie mit Ihren Lieferanten, indem Sie Mengenbestellungen aufgeben. Die Verpackungskosten machen zwischen 5% und 12% der Gesamtkosten einer Bestellung aus. Durch Großbestellungen können Sie diese Kosten um 20 bis 30% senken. Denken Sie auch darüber nach, Ihre Verpackungen mit Ihrem Logo zu personalisieren, um Ihre Marke zu stärken.
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