Dynamisches Pricing bedeutet, Ihre Preise an die Nachfrage anzupassen. Die Plattformen verbieten es nicht, aber nur wenige Gastronomen nutzen es. Es handelt sich um ein ungenutztes Rentabilitätspotenzial.
Das Konzept: leicht höhere Preise während der Stoßzeiten (Freitabend, regnerische Tage) und niedrigere Preise in der Nachfrageflaute (Mittwochvormittag). Der ideale Unterschied beträgt 5 bis 10 %.
In der Praxis erleichtern Plattformen keine Echtzeit-Preisänderungen. Die einfachste Methode: Erstellen Sie zwei Versionen Ihres Menüs (ein “Standard”-Menü und ein “Premium”-Menü) und aktivieren Sie diese je nach Zeitraum.
Nutzen Sie stattdessen die Aktionen während der Nebenzeiten anstelle der Grundpreise zu senken. “-15% zwischen 14 und 17 Uhr” steigert das Volumen, ohne Ihr Angebot zu entwerten.
Die Mittagsangebote mit reduziertem Preis (nur in Woche 11:00–14:00 verfügbar) sind eine Form dynamischer Preisgestaltung, die bereits von den Kunden akzeptiert wird. Erweitern Sie dieses Prinzip auf andere Zeitfenster.
Aufmerksamkeit für die Kundenwahrnehmung: Zu variable Preise erzeugen Misstrauen. Halten Sie Ihre Signaturen-Gerichte zu gleichen Preisen und variieren Sie nur die Formeln und Sonderangebote.
Rejoignez la communauté Fooderise
Recevez plus de conseils comme celui-ci directement sur WhatsApp. Gratuit, sans spam.
Rejoindre la chaîneUne correction ou une suggestion ?
Vous êtes éditeur, restaurateur ou expert du secteur et vous repérez une information à corriger ou à compléter ? Aidez-nous à tenir cet article à jour.
Proposer une amélioration