Uber Eats und Deliveroo bieten umfangreiche Daten-Dashboards. Dennoch konsultieren 80 % der Gastronomen diese nie oder wissen nicht, wie man sie nutzen kann. Es ist ein ungenutztes Goldvorkommen.
Metrik 1: Der durchschnittliche Warenkorb. Verfolgen Sie ihn wöchentlich. Wenn er sinkt, sind Ihre Preise möglicherweise zu niedrig, Ihre Formulare nicht ausreichend sichtbar oder Ihre Vorschläge zur Ergänzung schlecht konfiguriert. Ziel: 20-30 EUR je nach Ihrem Segment.
Metrik 2: Der Wiederholungsquote der Bestellungen. Welchen Prozentsatz Ihrer Kunden geben mehr als einmal Bestellungen auf? Ein Wert unter 20% bedeutet ein Qualitätsproblem oder mangelnde Konsistenz. Ein Wert über 35% ist ausgezeichnet.
Metrik 3: Die durchschnittliche Vorbereitungszeit. Vergleichen Sie sie mit Ihrer angezeigten Schätzung. Wenn Sie regelmäßig zu spät sind, passen Sie Ihre Schätzungen an oder verbessern Sie Ihre Prozesse. Jede Minute Verzögerung wirkt sich auf Ihre Punktzahl aus.
Metrik 4: Die meistbestellten Artikel versus die profitabelsten. Ihre Bestseller sind nicht unbedingt Ihre profitabelsten Gerichte. Kreuzen Sie Verkaufsdaten mit Ihren Lebensmittelkosten, um die Gewinnspitzen zu identifizieren.
Metrik 5: Die umsatzstärksten Tage und Stunden. Verwechseln Sie nicht “die meisten Bestellungen” und “die umsatzstärksten”. Am Sonntagsabend generiert man möglicherweise weniger Bestellungen als am Freitag, aber mit einem höheren Warenkorbwert.
Erstellen Sie eine einfache Wochenübersichtstabelle (Excel reicht) mit diesen 5 Metriken. Nehmen Sie in 10 Minuten pro Woche Trends und Korrekturmaßnahmen zur Durchführung aus.
Rejoignez la communauté Fooderise
Recevez plus de conseils comme celui-ci directement sur WhatsApp. Gratuit, sans spam.
Rejoindre la chaîneUne correction ou une suggestion ?
Vous êtes éditeur, restaurateur ou expert du secteur et vous repérez une information à corriger ou à compléter ? Aidez-nous à tenir cet article à jour.
Proposer une amélioration