Werden Sie Domino’s Pizza Franchisenehmer: Das 100 % Liefermodell
Domino’s Pizza ist ein Franchise-Modell, das sich deutlich von McDonald’s, Burger King oder KFC unterscheidet: Kein Essenssaal, kein Drive-Through, nur Lieferung nach Hause. Diese Spezialisierung strukturiert das gesamte Geschäftsmodell.
Eintrittsgebühr
| Element | Betrag |
|---|---|
| Eintrittsgebühr | ~25.000 € |
| Gesamte Investition | 400.000 € bis 600.000 € |
| Erforderliche Eigenkapitalbeteiligung | 100.000 € bis 200.000 € |
| Lizenzgebühren Betrieb | 6 % des Brutto-Kaufpreises |
| Werbegebühr | 4 % des Brutto-Kaufpreises |
| Vertragsdauer | 10 Jahre verlängerbar |
Die Eintrittsgebühr für Domino’s liegt zwischen Subway (am zugänglichsten) und KFC: Es handelt sich um eine mittlere Franchise, die für Unternehmer mit einem Kapital von 100-200.000 € attraktiv ist.
Das operative Spezifische
Ein Domino’s ist konzeptionell anders als ein traditionelles Restaurant:
- Keine Speisesäle oder nur ein kleiner Abholbereich (max. 5-10 Plätze)
- Optimierte Küche für Volumen: Förderofen, Serienproduktionsstationen
- Scooterflotte für den Einsatz (mit Versicherung, Wartung, festangestellte oder unabhängige Lieferanten)
- Enges Liefergebiet: 3-5 km um das Restaurant herum
Der Vorteil: Eine billigere Miete als bei einem traditionellen Restaurant. Es ist nicht notwendig, sich im Stadtzentrum zu befinden; ein zweiterbenächter Bereich reicht aus, solange das Liefergebiet dicht besiedelt ist.
Das gesuchte Franchise-Profil
Domino’s France bevorzugt:
- Unternehmer, die sich für den Betrieb interessieren: Pizza-Lieferung erfordert tägliche Produktionssorgfalt und Teammanagement
- Profile mit der Fähigkeit, mehrere Standorte zu verwalten (Das Domino’s-Ticket ist so konzipiert, dass es die Expansion ermöglicht)
- Regionale Präsenz: Das Wachstum von Domino’s findet sich vor allem außerhalb der Großmetropolen
- Fähigkeit, eine Lieferantenflotte zu verwalten (komplexe Personal- und Rechtsfragen)
Die Herausforderung der Lieferanten
Einer der kritischen Punkte des Domino’s-Modells in Frankreich ist die Verwaltung der Lieferanten. Historisch gesehen waren die Lieferanten festangestellt. Mit der regulatorischen Entwicklung und dem Kostendruck haben viele Franchisenehmer experimentiert mit:
- Selbstständler-Status (rechtlich umstritten)
- Subunternehmer über Plattformen (Stuart, Uber Direct)
- Mix: Festangestellte für die Nebenzeiten, Subunternehmer für die Spitzenzeiten
Die Rentabilität
Basierend auf Branchenerklärungen und öffentlichen Bilanzen:
- Nettogewinnmarge: 5 bis 10 % des Umsatzes
- EBITDA: 15 bis 20 % des Umsatzes
- ROI: 3-5 Jahre nach Eröffnung
- Typischer Jahresumsatz: 500.000 € bis 1.000.000 €
Für einen Franchisenehmer, der 3-5 Domino’s betreibt, kann der jährliche Nettoertrag 150.000 € bis 300.000 € betragen, was ein attraktives Modell für erfahrene Betreiber macht.
Für weitere Informationen
Werden Sie Teil der Fooderise-Community
Erhalten Sie weitere Tipps wie diesen direkt auf WhatsApp. Kostenlos, ohne Spam.
Kanal beitretenEine Korrektur oder ein Vorschlag?
Sie sind Anbieter, Gastronom oder Branchenexperte und haben etwas entdeckt, das korrigiert oder ergänzt werden sollte? Helfen Sie uns, diesen Artikel aktuell zu halten.
Verbesserung vorschlagen