Die Wahl zwischen Deliveroo und Uber Eats – oder beides – ist eine strategische Entscheidung für jeden Gastronomen. Beide Plattformen dominieren den französischen Markt mit unterschiedlichen Ansätzen.
Provisionen: Uber Eats wendet in der Regel zwischen 15 % und 30 % je nach gewähltem Plan an. Deliveroo bietet ähnliche Gebühren, wobei diese je nach geografischer Zone und Bestellvolumen variieren.
Sichtbarkeit: Uber Eats profitiert von seiner Nutzerbasis Uber (Netzwerkeffekt), während Deliveroo sich auf dichte städtische Gebiete mit einem höheren, luxuriöseren Image konzentriert.
Werkzeuge für Gastronomen: Uber Eats bietet Uber Eats Manager mit detaillierten Analysen. Deliveroo bietet sein Partnerportal mit wöchentlichen Berichten.
Unterstützung für Gastronomen: Beide Plattformen haben ihre Unterstützung verbessert, aber die Reaktionszeiten sind weiterhin variabel. Deliveroo wird im Allgemeinen als reaktionsschneller für dringende Probleme angesehen.
Unsere Empfehlung: Wenn Ihre Region dies zulässt, ist die Präsenz auf beiden Plattformen maximal für Ihre Sichtbarkeit. Beginnen Sie aber zuerst damit, eine Plattform zu beherrschen, bevor Sie eine zweite hinzufügen.
In allen Fällen passen Sie Ihre Strategie an jede Plattform an. Die Algorithmen sind unterschiedlich, ebenso die Zielgruppen. Ein Menü, das auf Uber Eats gut funktioniert, ist nicht unbedingt optimal auf Deliveroo.
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